Aloe vera - welchen Wirkungen sind belegt?

 

Aloe vera - Update zur Wirksamkeit 2013



Fragen, die in diesem Beitrag beantwortet werden:

  • Bei welchen Erkrankungen wirkt Aloe vera?
  • Gibt es überzeugende Studiendaten zur Wirksamkeit von Aloe vera?
  • Profitieren Patienten mit Diabetes von Aloe vera?
  • Ist Aloe vera bei der Wundheilung wirksam?
  • Gibt es Untersuchungen zur Wirksamkeit von Aloe vera bei Krebserkrankungen?
  • Bei welchen Erkrankungen konnte bisher keine Wirksamkeit von Aloe vera nachgewiesen werden?


Hintergrund

Aloe vera wird seit vielen Jahrhunderten aufgrund seiner heilenden Eigenschaften angewendet, und obwohl über 75 Wirkstoffe aus dem inneren Gel der Pflanze identifiziert wurden, lassen sich die therapeutischen Effekte bisher nicht ausreichend auf die Wirkung einzelner Inhaltsstoffe zurückführen.

Aus der Erfahrungsmedizin gibt es Hinweise, dass Aloe vera vielfältige therapeutische Eigenschaften aufweist. Als Gel wird es zur Förderung der Wundheilung eingesetzt und als Saft zur allgemeinen Stärkung der Abwehr (Immunstimulation). Besonders intensiv diskutiert werden die anti-diabetische und anti-neoplastische (gegen Tumorzellen gerichtete) Aktivität. Darüber hinaus werden Aloe vera entzündungshemmende, anti-bakterielle, anti-virale sowie anti-mykotische Eigenschaften zugeschrieben.

Auf der anderen Seite gibt es eine Reihe von klinischen Berichten, denen zufolge Aloe vera in Bezug auf die oben genannten Anwendungen nicht wirksam ist oder sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie z.B. einer Verzögerung der Wundheilung, führt. Möglicherweise können diese widersprüchlichen Ergebnisse auf die Verwendung von Aloe-vera-Pflanzen aus unterschiedlichen Gegenden mit erheblicher Variation in der Zusammensetzung zurückgeführt werden.

Im folgenden Beitrag sind die Ergebnisse einer Literaturrecherche zur Wirksamkeit von Aloe vera zusammengestellt. Dabei wurde geprüft, für welche der beanspruchten Wirkungen von Aloe vera sich in der wissenschaftlichen Literatur Belege finden lassen.

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Wirkung auf die Wundheilung

Die Wundheilung ist eine Reaktion auf verletztes Gewebe und führt letztlich zu einer Wiederherstellung der Gewebe-Integrität. Dass Aloe-vera-Gel die Wundheilung nach lokaler und systemischer Verabreichung verbessert, konnte in mehreren Studien dokumentiert werden.

In einer Metaanalyse wurde ein statistisch signifikanter Vorteil von Aloe vera bei der Behandlung von Verbrennungswunden dokumentiert. Vier kontrollierte klinische Studien (mit insgesamt 371 Probanden) erfüllten die Einschlusskriterien für die Bewertung. Dabei wurde die Dauer der Wundheilung als Messparameter festgelegt. Im Ergebnis kommt diese Analyse zu dem Schluss, dass Aloe vera die Heilung von Verbrennungswunden im Vergleich zu einer konventionellen Behandlung um ca. 9 Tage reduziert (16).

Erste Untersuchungen zur Wundheilung nach chirurgischen Eingriffen konnten hingegen keine Vorteile von Aloe vera im Vergleich zur konventionellen Behandlung nachweisen (22). Auch in nachfolgenden Untersuchungen konnte keine Wirkung oder sogar eine Verzögerung bei der Wundheilung nach chirurgischen Eingriffen beobachtet werden.

Die widersprüchlichen Ergebnisse können z.T. mit der Stabilität der Wirkstoffe erklärt werden. Es konnte gezeigt werden, dass die Zeit der Behandlung nach Ernte der Aloe-vera-Pflanzen ein wichtiger Faktor war, der die Aktivität der Wirkstoffe bestimmt. Als möglicher Wirkmechanismus für die Wundheilung wird angenommen, dass Aloe-vera-Gel die Wunde feucht hält, die Reifung von Kollagen beschleunigt und den Entzündungsprozess vermindert (8).


Aloe vera Lotion bei Strahlen-induzierter Dermatitis

Aloe vera gilt als ein entzündungshemmendes pflanzliches Heilmittel, dem eine Schutzwirkung vor Strahlenschäden der Haut zugeschrieben wird. Aloe vera enthält 75 potenziell aktive Bestandteile, einschließlich Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Zucker, Lignin, Saponine, Salicylsäure und Aminosäuren. Auch ohne ausreichende wissenschaftliche Evidenz ist die Anwendung von Aloe vera bei der Behandlung der durch Strahlentherapie verursachten Dermatitis weit verbreitet.

Die Bestrahlung ist eine wirksame Maßnahme bei der Behandlung von Krebs; etwa zwei Drittel der Patienten mit der Diagnose Krebs erhalten eine Strahlentherapie. Aber trotz einer Verbesserung in der Bestrahlungstechnik, erfahren die meisten Patienten noch erhebliche Nebenwirkungen. Die akute Dermatitis ist eine häufige Nebenwirkung der Strahlentherapie, die bei ca. 95 Prozent der Patienten beobachtet wird.

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In einer aktuellen Studie an 60 Krebspatienten mit einem Durchschnittsalter von 52 Jahren wurde die Wirksamkeit von Aloe vera bei der Vorbeugung und Behandlung der durch eine Strahlentherapie bedingten Dermatitis untersucht (7).

In dieser Untersuchung dienten die Patienten als ihre eigene Kontrolle. Aloe vera wurde nur auf einer Hälfte des Strahlentherapiefeldes aufgetragen, die andere Hälfte blieb unbehandelt. Die Behandlung erfolgte zweimal täglich von Beginn der Bestrahlung bis zwei Wochen nach Abschluss der Strahlentherapie.

Ergebnis: Bis zum Ende der dritten Woche der Strahlentherapie wurde kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Hälften der bestrahlten Fläche beobachtet. Doch von diesem Zeitpunkt an war der Schweregrad der Dermatitis durchgehend niedriger auf der mit Aloe behandelten Hälfte, mit einem statistisch signifikanten Unterschied nach 4, 5 und 6 Wochen. Auch 2 und 4 Wochen nach Ende der Bestrahlung war die Dermatitis auf der Aloe-Seite signifikant geringer ausgeprägt. Der positive Effekt war besonders ausgeprägt bei Patienten mit großen Bestrahlungsarealen und bei Anwendung hoher Strahlendosen (7).

Fazit: Die Ergebnisse dieser aktuellen Studie zeigen einen protektiven Effekt von Aloe vera Lotion bei strahleninduzierter Dermatitis.

Dem gegenüber stehen ältere Untersuchungen, in denen keine Wirkung von Aloe vera bei der strahlenbedingen Dermatitis gefunden wurde (17).


Behandlung der Psoriasis vulgaris

In einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie wurde Aloe vera bei 60 Patienten mit chronischer Psoriasis untersucht. Im Ergebnis lag die Heilungsrate in der Aloe-vera-Gruppe bei 83 Prozent (ohne Rezidiv bei 12 Monaten Follow-up) im Vergleich zu nur 7 Prozent in der Placebo-Gruppe (23).

Nachfolgende Untersuchungen konnten diese Befunde allerdings nicht bestätigen (18).


Anti-diabetische Wirkung von Aloe vera

Mehrere präklinische Studien zeigen eine blutzuckersenkende Wirkung von Aloe-Vera-Präparaten in unterschiedlichen Zubereitungen (z.B. als Saft), während in anderen Studien keine Änderung in Blutglukose beobachtet wurde (21). In tierexperimentellen Untersuchungen konnte neben dem blutzuckersenkenden Effekt auch eine Normalisierung erhöhter Cholesterinwerte beobachtet werden (20).

In einer kürzlich veröffentlichten klinischen Studie an 136 übergewichtigen Patienten mit einem Prä-Diabetes wurde die Wirkung von Aloe vera auf den Glukosestoffwechsel geprüft. Nach 4 und 8 Wochen Behandlung konnten eine Verbesserung der Insulinresistenz und eine Gewichtsreduktion dokumentiert werden. Die Blutzuckerspiegel verringerten sich ebenfalls, allerdings nicht signifikant im Vergleich zur Kontrollgruppe (3).

In einer weiteren Placebo-kontrollierten Studie an 45 Patienten mit metabolischem Syndrom wurde die Wirkung zweier unterschiedlich zusammengesetzter Aloe-Vera-Präparate auf verschiedene Parameter des Glukosestoffwechsels untersucht. Nach der 8-wöchigen Therapie zeigte sich für beide Aloe-Vera-Präparate eine positive Wirkung auf die Stoffwechsellage. Neben einer Abnahme beim HbA1c konnte auch eine Besserung beim Nüchtern-Blutzucker und im Glukosetoleranztest dokumentiert werden (5). Die Ergebnisse dieser Studien unterstreichen, dass Aloe vera je nach Herkunft und Verarbeitung unterschiedliche Wirkungen haben kann. Während es unter dem einen Präparat (AC952) zu einer signifikanten Abnahme der Cholesterinspiegel kam, konnte nur für das zweite Präparat (UP780) eine relevante antioxidative Wirkung nachgewiesen werden (5).

Eine weitere Untersuchung hat geprüft, ob auch Patienten mit einem manifesten Diabetes mellitus Typ II von der Aloe-vera-Gel-Einnahme (2x tgl. 300 mg Kapseln) profitieren. Nach einer 8-wöchigen Behandlung von 30 Diabetikern konnte in der Aloe-vera-Gruppe eine signifikante Abnahme der Nüchtern-Blutzuckerspiegel, des HbA1c und des Gesamt-Cholesterins im Vergleich zur Placebo-Gruppe dokumentiert werden (10).


Aloe vera bei Reizdarmsyndrom und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

In einer 3-monatigen randomisierten kontrollierten Studie von 58 Patienten mit Reizdarmsyndrom fanden sich keine Hinweise für einen positiven Effekt von Aloe vera bei diesem Krankheitsbild (4).

Auch eine Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Aloe-Vera-Gel bei der Behandlung der Colitis ulcerosa erbrachte keine überzeugenden Ergebnisse (13). In dieser randomisierten Placebo-kontrollierten Studie erhielten 44 Patienten mit leichter bis mäßig aktiver Colitis ulcerosa zweimal täglich 100 ml Aloe vera Gel oder Placebo für 4 Wochen. Ergebnis: Auch wenn sich unter Aloe vera bei der klinische Remission und den Symptomen tendenziell Vorteile gegenüber der Placebo-Gruppe zeigten, so erreichten die Unterschiede keine statistische Signifikanz. Ein Wirksamkeitsnachweis konnte demnach in dieser Studie nicht erbracht werden (13).


Anti-Tumor-Wirkung - unterstützende Behandlung mit Aloe vera bei Krebs

Zu den beiden Fraktionen aus Aloe vera, für die angenommen wird, dass sie eine Anti-Krebs-Wirkung aufweisen, gehören Glykoproteine (Lektine) und Polysaccharide (21). Die Anti-Tumor-Aktivität von Polysacchariden aus Aloe vera, insbesondere von Acemannan, wurde in zahlreichen In-vitro-Modellen sowie bei unterschiedlichen Tierarten untersucht. Verschiedene Studien zeigen eine Anti-Tumor-Aktivität von Aloe vera in Form einer geringeren Tumorlast, einer Nekrose von Tumorgewebe und einer verbesserten Überlebensrate (8). Als Wirkmechanismus für diese Anti-Krebs-Wirkung von Aloe vera wird die die Stimulation der Immunantwort diskutiert (9).

Bisher konnte keine dieser Wirkungen in kontrollierten Studien am Menschen bestätigt werden. Dass die Einnahme von Aloe vera ergänzend zu einer Chemotherapie sich positiv auf eine Krebserkrankung auswirken könnte, darauf weist eine erste Untersuchung bei Patienten mit Lungen- und Darmkrebs hin (15). Aufgrund des Fehlens kontrollierter Studien zum Nachweis der Wirksamkeit ist eine Tumorbehandlung mit Aloe vera zum derzeitigen Zeitpunkt nicht gerechtfertigt.


Wirkung von Aloe vera auf das Immunsystem - immunmodulatorische Effekte

In einer Reihe von In-vitro-Studien konnte eine immunmodulierende Aktivität der Polysaccharide aus Aloe vera nachgewiesen werden (11). Zu den Inhaltsstoffen mit immunmodulierender Wirkung zählen u.a. Aloctin A und Acemannan. In-vitro-Studien haben jedoch gezeigt, dass relativ hohe Konzentrationen von z.B. Acemannan erforderlich sind, um eine Aktivierung von Makrophagen zu erreichen.

Eine In-vivo-Untersuchung deutet z.B. darauf hin, dass die Einnahme von Aloe vera das Wachstum von Candida albicans hemmen kann (11). Möglicherweise profitieren auch Patienten mit Morbus Alzheimer von der immunmodulierenden Behandlung mit Aloe-Vera-Gel (14).


Dosierung

In Abhängigkeit von der Art der Zubereitung als Saft, Gel oder Kapseln schwanken die verabreichten Mengen von Aloe vera deutlich. Aufgrund fehlender Standardisierung der einzelnen Aloe-vera-Zubereitungen sind Dosierungsangaben wenig hilfreich. In einer Studie bei Diabetes-Patienten kam beispielsweise eine Dosierung von täglich 2x 300 mg Aloe-vera-Gel-Kapseln zur Anwendung. Als Aloe-Gel wurden hingegen in einer Untersuchung bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen täglich 2x 100 ml Aloe vera eingenommen.


Verträglichkeit

Nicht in allen Studien wurden Nebenwirkungen erfasst. In der Mehrzahl aller Untersuchungen mit Aloe vera, in denen die Verträglichkeit dokumentiert wurde, zeigten sich bei Anwendungen auf der Haut, als Supplement oder Saft keine relevanten Nebenwirkungen.

In der Literatur wurde über Einzelfälle von Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Aloe vera berichtet: einer akuten Hepatitis (19), einen möglichen Einfluss auf die Schilddrüsenhormone (12), eine Hypokaliämie im Rahmen einer begleitenden Chemotherapie (2), eine Urtikaria (1) und eine Kontakt-Dermatitis (6).

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Fazit

Die klinische Anwendung von Aloe vera beruhte in der Vergangenheit in erster Linie auf Erfahrungsmedizin und Einzelfallberichten. Seitdem wurde Aloe vera in einer Vielzahl von Studien bei unterschiedlichen Erkrankungen geprüft. Für keine der beanspruchten Indikationen konnte bisher ein eindeutiger Wirksamkeitsnachweis erbracht werden. Überwiegend positive Ergebnisse sind für die begleitende Behandlung eines Diabetes mellitus oder dessen Vorbeugung publiziert. Auch für die Prävention einer Dermatitis als Folge einer Strahlentherapie bei Krebserkrankungen liegen überzeugende Studiendaten vor. Widersprüchliche Studienergebnisse liegen hingegen zum Einfluss von Aloe vera auf die Wundheilung vor.
Unzureichend belegt ist die Wirkung von Aloe vera bei Tumorerkrankungen. Nicht ausreichend wirksam scheint Aloe vera bei Darmerkrankungen wie der Colitis ulcerosa oder dem Reizdarmsyndrom. Weiterhin finden sich in Studien erste Hinweise, dass Patienten mit Morbus Alzheimer oder mit einer chronischen Candida-Infektion von Aloe vera profitieren könnten. Eine Behandlungsempfehlung lässt sich aus den bisher veröffentlichten Studienergebnissen nicht ableiten.



Literatur


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